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 Kodex der Ehrengarde der Allianz

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BeitragThema: Kodex der Ehrengarde der Allianz   Sa Nov 19, 2011 11:59 am

Die Ehrengarde der Allianz erbaut ihre Gemeinschaft auf zwei Säulen.

Eine Säule gefestigt aus den Zielen der Garde. Sie besteht aus dem, wonach die Garde strebt. Das Fundament ist gegossen aus den Zielen, die Gardisten jeden Tag verfolgen. Darauf errichtet sich eine Säule. Sie strebt jenen Zielen entgegen, die die Ehrengarde über Jahre und ganze Zeitalter verfolgt. Es ist die Legitimation unserer Gemeinschaft nach den gleichen Zielen zu streben.

Die zweite Säule gibt diesen Zielen ihre Stabilität: die Säule der Regeln. Sie ist aus dem Material erbaut, das die Standhaftigkeit der Gemeinschaft bewahrt. Die Regeln formulieren, wie die Garde ihre Ziele erreicht und welches Verhalten sie von Gardisten erwartet.

Die Säule der Ziele

1. Die Gemeinschaft steht im Zentrum des Handelns. Sie ist der Schnittpunkt aller Aktionen. Freundschaft, Unterstützung und Vertrauen untereinander sind jene Werte, wonach die Ehrengarde im Mittelpunkt ihres Handelns strebt.

2. Gardisten sind Repräsentanten Ihrer Herkunft. Sie tragen die alte Sprache und altehrwürdiges Verhalten nach außen.

3. Jeder Gardist hat den Freiraum für seinen eigenen Weg. Möge er ein friedvolles Leben ohne Schlachten führen, möge er gegen die Geißel in Gewölben kämpfen. Die Eigenheit jedes Gardisten bleibt bewahrt.


Die Säule der Regeln


1. Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter des Zusammenhalts. Gardisten helfen stets, wenn sie können. Sei es durch das bloße Wort des Ratschlags oder durch die Künste eines Berufes. Sie helfen Junggardisten ebenso, wie ehrwürdigen Streitern längst vergangener Zeitalter.

2. Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter des Respekts. Wer in die Gemeinschaft eintritt, wird respektiert. Er hat insbesondere Anspruch auf Unterstützung und Rücksichtnahme. Gardisten respektieren Unerfahrenheit von Junggardisten und geben ihnen Zeit, sich einzuleben. Im Gegenzug hat die Ehrengarde einen Anspruch darauf, dass Neuankömmlinge die Sitten der Garde respektieren. Nur jene, die selbst an der Gemeinschaft teilnehmen, können auch vom Kollektiv profitieren.

3. Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter des Friedens. Die Ehre tragen wir im Namen. Auch wenn unsere Streiter sich mit der Horde messen wollen, so werden Gardisten deutlich unterlegene oder wehrlose Reisende der Hordenfraktion nicht überfallen. Ansonsten ist ein Angriff gestattet, wo auch immer dieser stattfinden mag. Hass ist hier nicht von Nutzen.

4. Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter der Sitten und Gebräuche. Jeder Gardist ist ein Repräsentant der Gemeinschaft, wir sprechen die alte Sprache nach innen und außen. Nur zum Zweck der Verständlichkeit mit Söldnern in Gewölben, Schlachtfeldern und Schlachtzügen mögen Ausnahmen angebracht sein. So es not tut, wählen Gardisten für Gespräche der Außerwelten einen privaten Kanal.

5. Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter der Ehrlichkeit. Bei den Bankiers der Hauptstädte dürfen Gardisten nach Beständen der Ehrengarde fragen und sich dieser bedienen. Am Bankschalter sind auch Informationen hinterlegt, welchen Wert der Gardist für den entnommenen Gegenstand als Gegenleistung aufbringen sollte.

6. Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter des Lichts. Die Geißel drängte Azeroth in den Abgrund des Schreckens. Drum bedarf es besonderer Genehmigungen, sollten Todesritter mit Ghul Einkehr in die Garde suchen. Die Ehrengarde untersagt den Einsatz von einer Ghul-Armee!


Über diese Säulen spannt sich das Dach unseres Handels.

Die Gemeinschaft ist Botschafter der Allianz und der Ehre. Ein Bund des Respekts, des Friedens, der Sitten, der Ehrlichkeit und des Lichts. Ein Bund des Zusammenhalts: die Ehrengarde der Allianz.


Mögliche Sanktionen bei Verstoß gegen den Kodex

Verstößt ein Gardist gegen die Regeln oder verliert die Ziele der Ehrengarde aus den Augen, prüft der Gildenrat den Einzelfall.

Als Instrumente bedient er sich zunächst des Urteils der Verwarnungen, bei grobem und wiederholtem Verstoß droht eine Degradierung oder ein Ausschluss aus der Gemeinschaft.


aufgeschrieben von Noldorfeanor

unterzeichnet vom Gildenrat und der Ratsvorsitzenden Romaria
[enthält die Änderungen durch den Rat (September 2012) in §3 und §4]
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Verwalter
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Anzahl der Beiträge : 2

BeitragThema: Änderungen [September 2012]   Do Sep 06, 2012 7:42 am

Nach einem Beschluss des Rats der Ehrengarde ohne Gegenstimmen werden folgende zwei Änderungen am Kodex der Ehrengarde der Allianz vorgenommen:


Säule der Regeln - §3:


"Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter des Friedens. Angriffe auf die Städte der Horde sind untersagt. Angriffe auf Völker der Horde erlaubt die Ehrengarde nur in einem gerechten, ehrenhaften Kampf auf Schlachtfeldern. Gegen einen Angriff auf offenem Feld dürfen sich Gardisten wehren, die Garde verbietet aber einen Erstschlag auf die Horde anzuzetteln."


...wird zu...

"Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter des Friedens. Die Ehre tragen wir im Namen. Auch wenn unsere Streiter sich mit der Horde messen wollen, so werden Gardisten deutlich unterlegene oder wehrlose Reisende der Hordenfraktion nicht überfallen. Ansonsten ist ein Angriff gestattet, wo auch immer dieser stattfinden mag. Hass ist hier nicht von Nutzen."


Damit sind Angriffe auf Mitglieder der gegnerischen Fraktion fortan nicht mehr untersagt, jedenfalls solange sie ehrenvoll sind.


Säule der Regeln - §4:


"Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter der Sitten und Gebräuche.
Gardisten sprechen die alte Sprache kompromisslos nach innen und außen. Für ausführliche Gespräche der Außerwelten erwählen Gardisten einen anderen, privaten Kanal."


...wird zu...

"Die Ehrengarde der Allianz ist Botschafter der Sitten und Gebräuche. Jeder Gardist ist ein Repräsentant der Gemeinschaft, wir sprechen die alte Sprache nach innen und außen. Nur zum Zweck der Verständlichkeit mit Söldnern in Gewölben, Schlachtfeldern und Schlachtzügen mögen Ausnahmen angebracht sein. So es not tut, wählen Gardisten für Gespräche der Außerwelten einen privaten Kanal."

Damit kommt eine Ausnahmeregelung für den Gebrauch der alten Sprache hinzu. Zu Verständigungszwecken im Kampf mit Söldnern darf die Kommunikationsform frei gewählt werden.
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